Ich stelle mich als Grossratskandidat am 29.03.2026 im Wahlkreis Emmental zur Verfügung. Meine Heimat, das Emmental, liegt mir besonders am Herzen und darum möchte ich im Kantonsparlament diese wichtige Aufgabe übernehmen und so unsere Zukunft mitgestalten.
Warum kandidiere ich für den Grossrat?
Ich setzte mich für ein hochwertiges Bildungssystem und gute Rahmenbedingungen für unsere kleinen und mittleren Unternehmen ein. Ebenfalls setze ich mich für eine kontrollierte Steuerung der Zuwanderung ein sowie auch für faire und angemessene Steuern.
Ich kandidiere, weil die politischen Entscheidungen den Alltag der Menschen spürbar beeinflussen. Sei es beim Wohnen, bei der Arbeit, in der Schule oder bei den Kosten des täglichen Lebens. Durch meine persönliche Erfahrung weiss ich, wie es sich anfühlt, wenn Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg getroffen werden. Dort möchte ich ansetzen und dies verändern.
Mir ist wichtig, dass die Politik nicht an den Bürgern vorbeizieht. Durch mein Umfeld in handwerklichen und technischen Berufsgruppen, ist mir bewusst, dass Resultate in der Praxis ausschlaggebend sind und leere Versprechungen keinen Stellenwert haben. Zusammen als Gemeinschaft finden wir passende Lösungen und bilden eine fundamentale Brücke zwischen Stadt und Land. Ein besonders persönliches Anliegen meinerseits ist, die Politik des Landes für die jungen Bürger attraktiv zu gestalten und ihnen die Freude an der Mitbestimmung ihrer Zukunft nahezubringen.
Danke für Ihre Unterstützung
"Wer Zukunft will, muss Zukunft wählen!"
Unten finden Sie meinen Smartspider für die diesjährigen Grossratswahlen. Gerne erläutere ich Ihnen einige meiner Anliegen.
Eine restriktive Finanzpolitik die auf der Reduktion von Staatsausgaben und Steuerbelastungen basiert ist von grosser Bedeutung. Anstatt hohe Steuern, Abgaben und neue Gebühren, sollte man Einsparungen im Asylbereich und bei der Entwicklungszusammenarbeit vornehmen. Da der Bund ein Ausgabeproblem, kein Einnahmeproblem hat, ist das chronische Wachstum der Bundesausgaben zu stoppen.
Eine offene Aussenpolitik ist wichtig. Jedoch darf unsere Souveränität und Selbstbestimmung nicht ausverkauft werden. Unsere Aussenpolitik ist konsequent auf die Bewahrung der nationalen Souveränität, die strikte Neutralität und die Begrenzung internationaler Verflechtungen auszurichten. Der EU- Unterwerfungsvertrag ist strikt abzulehnen.
Recht und Ordnung (Law & Order) ist ein zentraler Pfeiler in der Sicherheitspolitik. Ein Kernanliegen ist die konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer und die Bekämpfung von Asylmissbrauch. Ein weiteres Anliegen ist die Übernahme der Sachschadenkosten durch Verursacher und schärfere Regeln bei Demonstrationen.