Meine politischen Standpunkte: 

"Itz ersch rächt!​"

Landwirtschaft

Eine heimische Landwirtschaft sollte nicht nur Erträge liefern, sondern auch sicherstellen, dass die Bevölkerung mit ausreichend gesunden und marktkonformen Lebensmitteln versorgt ist. Es ist von höchster Bedeutung, dass Landwirte und ihre Familien in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt auf diese Weise zu sichern. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen übermässige ökologische Vorschriften und bürokratische Hürden im Sinne einer unternehmerischen Landwirtschaft abgebaut werden. Darüber hinaus ist der Schutz und die angemessene Bewahrung von Kulturland unerlässlich. Angesichts der gegenwärtigen globalen Herausforderungen sollte der Bundesrat die Ernährungssicherheit durch die Förderung heimischer Produktion in den Vordergrund setzen, anstatt sich auf unsichere Importquellen zu verlassen. 

Bildungspolitik

Unser Kanton benötigt gut ausgebildete Fachkräfte, um ihre Dienstleistungen zu erbringen und sich weiterzuentwickeln. Das duale Bildungssystem hat bislang sichergestellt, dass in sämtlichen Berufsgruppen Fachleute vorhanden sind. Dennoch haben Arbeitgeber zunehmend Schwierigkeiten, genügend Fachkräfte zu finden. Ich befürworte das duale Bildungssystem aber sehe gleichzeitig die Möglichkeit, die Berufslehren wieder attraktiver zu gestalten und unsere Hochschulen in verschiedenen spezialisierten Bereichen wie Cybersecurity, und Medizintechnik weiter auszubauen. 

Wirtschaftspolitik

Die kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Bern benötigen keine zusätzlichen Gesetze und Vorschriften. Jedoch behindert die wachsende Bürokratie die freie Marktwirtschaft und führt zu höheren Preisen für Produkte. Die kleinen und mittleren Unternehmen sind nicht nur der Rückgrat unserer Wirtschaft, sondern auch der Motor für Innovation und die Schaffung von Arbeitsplätzen, die unseren Kanton lebendig und stark machen. Es ist entscheidend, bei neuen Regulierungen weitsichtig zu handeln, denn wahre Innovation erfordert Freiraum. Ich bin davon überzeugt, dass die Förderung der Klein- und Mittelunternehme entscheidend für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaft ist, in der sich jede und jeder verwirklichen kann. 

Migrationspolitik 

Die Schweiz erreicht mit über 9 Millionen Einwohnern bald ihre Kapazitätsgrenzen. Die Prognosen deuten auf ein starkes weiteres Wachstum hin. In mehreren Abstimmungen hat das Stimmvolk eindeutig signalisiert, dass es eine kontrollierte Zuwanderung wünscht. Es ist unerlässlich, diesen Beschluss in die Tat umzusetzen. Das Versäumnis, die Masseneinwanderungsinitiative umzusetzen, wäre ein schwerwiegender Fehler und würde unlösbare Probleme den künftigen Generationen aufbürden. Eine deutliche Reduzierung sowie eine strikte Kontrolle der Zuwanderung ist dringend erforderlich. Obwohl viele Einwanderer erfolgreich integriert sind, gibt es bestimmte Bevölkerungsgruppen, die sich nicht anpassen wollen. Dies erschwert das harmonische Zusammenleben und führt zu hohen Kosten in unseren sozialen Einrichtungen. Zudem werden Abschiebeprozesse häufig verzögert und die bestehenden Abkommen mit den Herkunftsländern werden nicht konsequent eingehalten. Ich setze mich für eine eigenverantwortliche Steuerung der Zuwanderung sowie für die zügige Rückführung abgewiesener Asylbewerber ein. 

Verkehrspolitik

Das Auto ist in weiten Teilen des Kantons ein unverzichtbares Transportmittel. Daher ist es wichtig, dass die Mobilität für Pendler und Gewerbebetriebe im Emmental, Berner Oberland und im ganzen Kanton bezahlbar bleibt. Pläne für eine stärkere Verteuerung von Parkplätzen oder Treibstoffen sind daher strikt abzulehnen.  Es ist umso wichtiger den Individualverkehr zu fördern um die Mobilität für die Bevölkerung im ländlichen Bern erschwinglich zu halten.

Beseitigung von Engpässen

In der regionalen Verkehrsplanung braucht es Lösungen für drängende Verkehrsprobleme anstatt auf einschränkende Massnahmen wie „Road Pricing“  oder Tempo 30 zu setzen. Ziel ist eine Verkehrspolitik,  die den Nutzen für die Bevölkerung und das Gewerbe ins Zentrum stellt und den Kanton Bern nicht durch „grüne Experimente“ in seiner Mobilität einschränkt. 

Gesundheitspolitik

Ein Kernziel in der Gesundheitspolitik ist die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen medizinischen Grundversorgung in allen Regionen (Stadt und Land). Angesichts steigender Krankenkassenprämien ist eine konsequente Kostensenkung im Gesundheitswesen nötig. Eine "Verstaatlichung" der Medizin ist nicht zu akzeptieren, sondern mehr Eigenverantwortung           

Energiepolitik

Staatliche Regulierungen, "utopischen" Klimaziele und zusätzliche Milliarden-Subventionen für den Klimaschutz sind abzulehnen. Stattdessen sollte man den Fokus auf einheimische und erneuerbare Energieproduktion wie z.B Wasserkraft setzen um Unabhängigkeit zu schaffen und Versorgungssicherheit zu gewähren.